Die Stallapotheke
Was du brauchst, bevor du es brauchst
Hoffentlich brauchst du deine Stallapotheke selten — aber wenn doch, dann meistens abends, im Halbdunkeln, mit einem Pferd, das nicht stillsteht. Darüber, ob sie dir in dem Moment hilft, entscheidet nicht, wie voll sie ist. Sondern ob das, was du gerade brauchst, wirklich drin ist. Ich hab aufgeschrieben, was bei mir in der Box liegt — sortiert nach dem, was Priorität hat, nicht nach Materialgruppen. Druck sie aus, geh damit an die Box und hak ab, was schon da ist.
Was drinsteht:
- Zehn Gruppen zum Abhaken — vom Notfallzettel über Verbandsmaterial bis zum Werkzeug
- Der Punkt, an dem die meisten Stallapotheken scheitern: die Polsterwatte fehlt
- Temperatur, Puls, Atmung — und warum du den Normalwert deines Pferdes wissen solltest
- Was du selbst versorgst und was sofort in Tierarzthand gehört
- Was nur dein Tierarzt dir geben darf — und was der Equidenpass damit zu tun hat
- Die homöopathische Ecke: welche Mittel, welche Potenzen, was rechtlich gilt
- Sechs Dinge, die ich bewusst nicht mache
Trag dich ein — ich schick dir die Checkliste
Du bekommst eine kurze Bestätigungs-Mail, ein Klick darauf, und das PDF liegt bereit. Jederzeit abbestellbar.
Wichtig: Diese Checkliste hilft dir, vorbereitet zu sein — sie ersetzt keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei jeder ernsten Verletzung, bei Kolik, bei Fieber und bei allem, was dir am Verhalten deines Pferdes ungewöhnlich vorkommt, gilt: erst der Tierarzt, dann alles andere.
